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Die Chalkidiki bietet viele Möglichkeiten für einen tollen Urlaub. Wer nicht nur am Strand faulenzen oder die Zeit im Hotel verbringen will, nimmt sich am besten einen Mietwagen. Das Angebot ist recht groß. In fast jeder größeren Stadt gibt es die örtlichen Anbieter oder eine Vertretung der großen wie Sixt, Avis und Europcar. Bei der Anmietung über einen örtlichen Vermieter lohnt sich der Preisvergleich. Hier ist auch darauf zu achten, daß alle Steuern und Versicherungen inklusiv sind. Etwas teurer aber sehr sinnvoll ist der Abschluss einer Vollkaskoversicherung. Vorsicht, manche Angebote haben trotz Vollkasko keine Unterbodenversicherung beinhaltet. Die ist aber sehr sinnvoll, da manche Straßen in schlechtem Zustand sind. Auch sind oft nur begrenzte Kilometer mit im Preis. Am einfachsten ist es wenn man sich das Fahrzeug bei Reisebuchung direkt mit über den Reiseveranstalter bucht. Vorteil hier ist das man nicht groß suchen und vergleichen muss. Da die Reiseveranstalter fast ausschließlich mit den großen Anbietern arbeiten, bekommt man Fahrzeuge in sehr gutem Zustand. Preis für ein Auto in der Kategorie B, inkl. 2. Fahrer und allen Kilometern sowie Steuern und Versicherungen liegt bei ca. 350,00 € . Das Tankstellennetz ist recht gut und das Benzin gut 30 Cent billiger als bei uns. Bei Buchung über den Veranstalter ist das Auto direkt ab Flughafen zur Verfügung oder man lässt es sich ins Hotel bringen. Bei Hotelzustellung darauf achten wann man dort eintrifft, da die Anlieferung nur zu bestimmten Zeiten kostenfrei ist. Wer z. B. um 14:00 Uhr ankommt und das Auto noch haben möchte muss extra zahlen oder wartet bis zum nächsten Morgen. Der Ablauf bei Übernahme ab Flughafen ist Kinderleicht und man spart sich den Bustransfer. Als erstes nimmt man sein Gepäck in Empfang, am besten mit einem Kofferkuli welche im Flughafen in der Gepäckbandhalle im linken Bereich kostenlos stehen. Wer alles hat geht durch den Ausgang zum Vertreterstand seines Reiseveranstalters und meldet sich dort als anwesend. Hier bitte auch noch sagen das man nicht mit dem Bus weiterfährt, sondern einen Mietwagen hat. Die müssen das wissen, weil man sonst im Bus fehlt. Die Info das man per Auto weiterfährt haben die Agenten meist nicht. Alles geregelt geht es wieder in das Gebäude zurück zu den Schaltern der Mietwagenfirmen. Diese befinden sich ebenfalls im Erdgeschoss direkt am Aufzug. Dort gibt man nun den Gutschein (Voucher) für das Auto ab. Dieser Gutschein ist einem der Tickets. Jetzt fehlt nur noch der Führerschein und der Personalausweis. Den zweiten Fahrer nicht vergessen... Nachdem man dann alles unterschrieben und ein Deposit über 50,00 € für den eventuell nicht vollen Tank bei Rückgabe geleistet hat, gibt es den Schlüssel zum Fahrzeug und eine Durchschrift des Mietvertrages. Diese Durchschrift gilt auch als Fahrzeugschein und ist immer mitzuführen. Mit dem Aufzug fährt man nun in die erste Etage Departures/Abflug und begibt sich nach draußen. Dort hält man Ausschau nach einem Kleinbus mit der Aufschrift seiner Mietwagenfirma, etwa Sixt. Steht der Bus nicht dort, einfach ein bisschen warten. Dann ist er gerade auf dem Parkplatz bei einer Fahrzeugübergabe. Meist nehmen die Fahrer der Busse nur den Fahrer zum Parkplatz mit und machen dort die Übergabe. Mit dem Auto dann zurück zur Abflugebene und alles einladen. Verfahren kann man sich eigentlich nicht weil der Flughafen nicht riesig ist und der Fahrer des Busses den Rückweg erklärt und auch die Rückgabe abspricht. Nach der Rückgabe das Deposit nicht vergessen und zum Schalter gehen. Nachdem man nun das Flughafengelände verlassen hat hält man sich auf den gut beschilderten Straßen in Richtung Chalkidiki / Nea Moudania und dann in Richtung des Fingers auf den man will. Nach Athos fährt man über die Sithonia->Gerakini->Nikiti->Agios Nikolaos in Richtung Gomati->Ierissos->Nea Roda bis nach Ouranopoli. Die ganzen Strecken lassen sich sehr gut fahren. Alle Straßen und Schnellstraßen sind gut ausgebaut und beschildert. An die vorgegebene Geschwindigkeit sollte man sich strikt halten da es viele Messungen gibt und dann wird es teuer.

Zum Fahren überhaupt! Immer an die zulässige Höchstgeschwindigkeit halten. Der Grieche fährt zwar meist schneller, kann sich in aller Regel aber auch besser mit den Polizeibeamten auseinandersetzen. Außerhalb von Ortschaften und Schnellstraßen immer mit Schlaglöchern und Tieren auf der Fahrbahn rechnen. Immer mit Weitblick fahren aber natürlich auch nicht zu vorsichtig. Also "mitfahren"... Vorsicht beim Überholen, oft schert der Vordermann aus. Bei Regen ist doppelte Vorsicht geboten weil die Straßen sehr rutschig sind. Wer Ausflüge mit dem Auto macht sollte sich eine brauchbare Karte besorgen und die Ausflüge planen. 

 

 

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