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Die Chalkidiki wird auch Hand mit drei Fingern genannt. Chalkidiki gehört zu Makedonien und erstreckt sich von der Olympischen Riviera über Katerini, Thessaloniki, Polygiros bis hin nach Kavalla. Hauptstadt der Chalkidiki ist Polygiros. Weitere größere Städte sind Nea Moudania, Ormilia, Arnea, Agios Nikolaos, Kassandria, Nea Marmaras, Mega Panagia, Ierissos, Stratoni und Stavros. Chalkidiki leitet sich von der antiken Stadt Chalkida, heute Chalkis, auf der Insel Euböa ab. Im 8. und 7. Jahrhundert vor Christi verließen Menschen aus dieser Stadt ihre Heimat und gründeten die ersten Ansiedelungen auf der heutigen Chalkidiki. Die Finger heißen Kassandra, Sithonia und Athos. Vom Flughafen Makedonia in Thessaloniki ist man in kurzer Zeit, ca. 1 Stunde mit dem PKW, auf dem mittleren Finger Sithonia. Die Chalkidiki gehört erst wieder seit 1912 zu Griechenland. Über 450 Jahre stand die Chalkidiki unter türkischer Herrschaft.

Kassandra

Die Kassandra ist der erste Finger der Chalkidiki und stark vom Tourismus geprägt. Die Halbinsel hat eine Vielzahl von Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels zu bieten. Das Spektrum reicht von der einfachen Unterbringung bis hin zum 5 Sterne Betonbunker. An Feiertagen und Wochenenden ist dort immer viel los. Griechische Kurzurlauber gesellen sich zu den Touristen und man kann den Anstieg der Menschenzahl, nicht nur am Verkehrschaos spüren.

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Sithonia

Im Gegensatz zur Kassandra ist die Sithonia sehr viel ruhiger. Auf dem mittleren Finger wird überwiegend Landwirtschaft betrieben. Entsprechend schön ist der Finger auch anzusehen. Viele große Weideflächen, Olivenhaine, Ackerbau und nicht zu letzt die von Felsen zerklüfteten Küsten laden zu einem ruhigen Urlaub ein. Bis auf eine Ausnahme, Porto Carras, gibt es auf der Sithonia keine Bettenburgen. Wer hier seinen Urlaub verbringt, mietet sich ein Zimmer in einer der vielen Pensionen oder übernachtet mit HP bzw. AI in einem der vielen Hotels. Der Finger wird sehr gerne von den Urlaubern per Fahrrad oder Mietwagen erkundet. Campingplätze sind weit verbreitet. Wildes Campen ist streng verboten und wird bestraft. An der gesamten Küste der Sithonia findet man traumhafte abgelegene Sandstrände. Die schönsten sind in Vourvourou und Kalamitsi. Wer aber allein sein möchte, sollte ein wenig suchen und findet dann Strände, an denen man fast den ganzen Tag allein ist oder aber der Nachbar 50 m weiter weg liegt. Sonnenschirm und Sonnenschutzmittel sind Pflicht! Auch sollten ausreichend Getränke mitgenommen werden. Für den Fall der Fälle sind auch Badeschuhe angebracht. Es kommt vor, daß der Einstieg ins herrliche klare Wasser ein kleines Stück durch Kies oder Steine führt. Tauchen ist in Griechenland nicht überall erlaubt. Man hat Bedenken wegen der Archäologischen Funde. Keiner weiß so genau was wo im Wasser sein könnte. Wer Tauchen möchte kann sich an Nireas Diving oder an North Aegean Diving Center wenden. Die Sithonia ist durch ihre Lage ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Tagestouren auf der Chalkidiki. Die Entfernungen sind nicht wirklich weit, aber ein Mietwagen lohnt sicherlich. Ziele unter anderem sind Arnea im Chalkidischen Hinterland, die Taverne O'Sogambros in der Nähe von Taxiarchis, das Bergdorf Parthenonas, Porto Koufos, die Friedhofskirche in Alt-Nikiti, Kloster Osios Grigorios in Nea Marmaras, Kloster Prodromou außerhalb von Metamorfossi, Kloster Evangelismos zwischen Vatopedi und Ormylia, Basilika und Burg in Toroni, Kalamitsi......

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Athos

Finger Nummer drei ist die Mönchsrepublik Athos. In 20 Klöstern leben etwa 1700 Mönche. Der Berg Athos, der der Halbinsel auch den Namen gab, ist 2033 m hoch. Letzter Ort vor der Mönchsrepublik ist Ouranopolis. Die Republik ist nicht frei Zugänglich. Sie wird durch eine Steinmauer, die teilweise von Militär bewacht wird, von der restlichen Halbinsel getrennt. Es ist pro Tag nur einigen wenigen männlichen Besuchern erlaubt die Klöster zu besuchen. Diese Besucher werden von den Mönchen auch nicht als Touristen gesehen, sondern als Pilger. Für Frauen hat sich das Thema von vornherein erledigt. Das einzig weibliche bei den Mönchen sind Hennen, denn die Mönche brauchen die Eidotter zum Malen der Ikonen. Bootsfahrten um den Finger finden täglich statt. Die Boote nähern sich bis auf eine Entfernung von 500 m der Republik. Manchmal werden diese Boote von Delfinen begleitet. In Ouranopolis steht am Anleger ein alter Wehrturm, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Ein Besuch dort lohnt sich.

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Chalkidisches Hinterland

Durchzogen wird das Chalkidische Hinterland durch das Holomondas Gebirge, welches bis auf eine Höhe von 1165 m reicht. Polygiros liegt auf ca. 938 m Höhe. Sehenswert sind Arnea mit seinen vielen alten Herrenhäusern, das alte Stagira bei Olympias gilt als der Geburtsort des Aristoteles, Vergina mit dem Grab Philipp II., die Tropfsteinhöhle in Petralona sowie die Ausgrabungen in Olinthos.

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