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Athos

Auf der Mönchsrepublik Athos gibt es nur wenige Ziele die man besuchen kann. Der größte Teil des Fingers ist von der Außenwelt im wahrsten Sinne des Wortes abgeschirmt. Wer am Anleger in Ouranopoli links die anfangs asphaltierte Straße weiter geht, steht nach ein paar Kilometern vor einer Mauer. Die Mauer wird teilweise sogar von Militär bewacht. Hier ist definitiv Schluss und man muss wieder zurück. Vorher kann man aber noch die Ruinen einer Burg ansehen. Ein Stück weiter östlich steht das Haus des Torhüters von Athos. Seit 1995 legen Archäologen im Umfeld der Burg, Reste von einem der ältesten Klöster frei. Der Wehrturm am Anleger in Ouranopoli stammt aus dem Jahr 1344. Im inneren befindet sich heute ein Museum mit einer Ausstellung über das Leben auf dem Berg Athos. Ist sehr interessant und ausführlich. Es gibt keine Führung und man kann sich frei im Turm bewegen. Alle Etagen und Balkone, von denen man einen tollen Blick hat, sind frei zugänglich. Es gibt zwar feste Öffnungszeiten aber nicht immer ist der Turm geöffnet.

Der alte Wehrturm ist heute ein Museum

Die Straße von Trypiti nach Nea Roda führt teilweise durch eine erkennbare Senke. In der Antike verlief durch diese Senke der Xerxes Kanal. Dieser Kanal wurde vom persischen König Xerxes ausgehoben, um die gefährliche Umsegelung des Berg Athos zu umgehen. In Ierissos, ca. 2800 Einwohner, gibt es Bootswerften die die traditionellen, aus Holz gebauten Kaikis fertigen.

Eine Bootsfahrt um den Berg Athos ist nicht wirklich schön. Meist sitzt man an Deck des Bootes in vielen Plastikstuhl Reihen in der prallen Sonne. Weiter als bis auf 500 Meter dürfen diese Boote nicht an die Halbinsel heran. Oft werden diese Boote von Delphinen begleitet.

 

 

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